Drei Mannschaften sind im deutschen Profifußball in dieser Saison noch ungeschlagen. Bayern München, Borussia Dortmund und der 1.FC Köln. Was für eine Aufzählung.

Dazu haben wir gerade Mainz aus dem Pokal gekegelt. Und zwar verdient. Und dabei konnten wir es uns noch leisten, Patrick Helmes neunzig Minuten auf der Bank sitzen zu lassen.

Mit anderen Worten. Wir sind quasi auf direktem Weg nach Berlin und zurück in die erste Liga. Und spätestens in drei Jahren, wenn Poldi als Weltfußballer aus London zurückkommt, können wir selbst bei der vielgerühmten Kölner Bescheidenheit ernsthaft wieder über die Champions League nachdenken.

Mit anderen Worten:
Wir brauchen dringend eine Euphoriebremse. Einfach mal ruhig bleiben sagt Jörg Schmadtke und er hat recht. Geiles Video.

Mit anderen Worten:
Danke an Jörg Schmadtke. Nicht nur für die fast schon Zenbuddhistische Euphoriebremse, sondern auch dafür, dass auch dank seiner bisher herausragenden Arbeit überhaupt die Euphorie gebremst werden muss.

Foto: © Herbert Bucco / www.ligafoto.de

Ein Kommentar

  1. Alex

    Es ist fast beängstigend was da beim FC abläuft. Ungeschlagen, wie Bayern und Dortmund. Auswärts in Mainz – seit über 50 (!) Jahren – mal wieder gewonnen. Die Mannschaft, der Trainer, die Manager dahinter… alles passt irgendwie und dann kommt auch noch die Euphoriebremse. Es läuft perfekt momentan. Möge es so weitergehen. Und falls nicht? Dann hoffe ich, dass es dennoch harmonisch und gut weitergeht. Come on EFFZEH!

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Über den Autor

Philipp Tekampe (philtek): Elf Tage älter als Ronaldo (der echte, nicht Cristiano) und sogar 15 Tage älter als Michael Ballack aber dafür auf den Tag genau 31 Jahre jünger als der Kaiser Franz Beckenbauer. Damit im perfekten Alter, um das Geschehen nicht mehr aktiv zu bestreiten, sondern vom Seitenrand zu kommentieren. Als Blogger, Schriftsteller und PR-Texter gibt er seinen Senf auch zu anderen Themen ab.

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