Düsseldorf – Kölsche Ziege https://koelsche-ziege.de Eine weitere WordPress-Seite Sat, 30 Jan 2021 16:03:20 +0000 de hourly 1 Choreos beim 1. FC Köln https://koelsche-ziege.de/choreos-beim-1-fc-koeln/ https://koelsche-ziege.de/choreos-beim-1-fc-koeln/#comments Wed, 24 Sep 2014 15:30:35 +0000 http://koelsche-ziege.de/?p=2582

Am Sonntag war es wieder mal soweit. Borussia Mönchengladbach zu Gast im RheinEnergieStadion. Derbyzeit und Derbystimmung. Die Hymne ist voller Inbrunst gesungen und danach schwenke ich pflichtgemäß und laut der Anleitung auf meinem Platz ein rotes Plastikfähnchen. Dann kommt irgendwann die Blockfahne von oben und leiste meinen Beitrag, indem ich mit einer Hand den Rand [...]

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Am Sonntag war es wieder mal soweit. Borussia Mönchengladbach zu Gast im RheinEnergieStadion.

Derbyzeit und Derbystimmung.

Die Hymne ist voller Inbrunst gesungen und danach schwenke ich pflichtgemäß und laut der Anleitung auf meinem Platz ein rotes Plastikfähnchen. Dann kommt irgendwann die Blockfahne von oben und leiste meinen Beitrag, indem ich mit einer Hand den Rand derselben hochhalte. Ich bin Teil der Choreo, yeah. Bestimmt eine geile Choreo, aber welche?

Es war eben jene

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Ich war übriges der eine, der von Euch aus gesehen links das letzte Ende des Flügels unseres kölschen Adlers hochhält.
Das ist einer der wenigen Momente in denen ich denke.
Die Nordtribüne hat auch so ihre Vorteile.

Denn dann hätte ich beim letztjährigen Derby gegen Düsseldorf diese Choreo der FC-Fans zu sehen bekommen.

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Mein Wunsch nach der Nordtribüne ist übrigens sofort nach jeder Choreo wieder vorbei.
Auf der Südtribüne ist zwar nicht die Sicht aber dafür die Stimmung am geilsten.
Und darauf kommt es mir bei einem Stadionbesuch an.

Foto: © Herbert Bucco / upgradecologne.de

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Die Kölsche Ziege trauert um Ihre Brüder https://koelsche-ziege.de/die-koelsche-ziege-trauert-um-ihre-brueder/ https://koelsche-ziege.de/die-koelsche-ziege-trauert-um-ihre-brueder/#comments Sat, 21 Dec 2013 16:34:08 +0000 http://koelsche-ziege.de/?p=1345

Grafik: © Kölsche Ziege [wenty]

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Danke, dass es Fortuna Düsseldorf gibt https://koelsche-ziege.de/danke-dass-es-fortuna-duesseldorf-gibt/ https://koelsche-ziege.de/danke-dass-es-fortuna-duesseldorf-gibt/#comments Thu, 19 Dec 2013 07:51:03 +0000 http://koelsche-ziege.de/?p=1332

Zwei Tage vor Weihnachten ist es soweit. Derbytime in Düsseldorf. Die Voraussetzungen sind nicht so, wie sie vor der Saison zu erwarten waren. Oder allerhöchstens von Optimisten. Mit bereits 36 Punkten ist der 1.FC Köln schon vor dem Spiel sicher Herbst- und Wintermeister. Winterkönig sowieso. Wir stehen damit außerdem elf Punkte vor der ungeliebten Fortuna [...]

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Zwei Tage vor Weihnachten ist es soweit. Derbytime in Düsseldorf. Die Voraussetzungen sind nicht so, wie sie vor der Saison zu erwarten waren. Oder allerhöchstens von Optimisten. Mit bereits 36 Punkten ist der 1.FC Köln schon vor dem Spiel sicher Herbst- und Wintermeister. Winterkönig sowieso.

Wir stehen damit außerdem elf Punkte vor der ungeliebten Fortuna aus Düsseldorf, die vor kurzem den Mike Büskens entlassen hat. Mike Büskens? Da war doch was. Das war doch eben jener Trainer, den der 1.FC Köln angeblich unbedingt vor der Saison wollte, der aber stattdessen lieber in die verbotene Stadt wechselte. Ganz im Gegenteil zu Jörg Schmadtke, bei dem es ganz anders herum war. Das sind nur zwei Beispiele für die ewig währende Rivalität zwischen Gut und Böse, Dom und Dumm, Kölsch und Alt, Höhnern und Hosen, Hennes und was immer die für ein albernes Maskottchen haben.

Doch seien wir ganz ehrlich und auch wenn wir es nicht gerne hören. Köln und Düsseldorf verbindet mehr als nur der Rhein. Beide Vereine sind Traditionsclubs mit mehr Geschichte als Gegenwart, obwohl Düsseldorf natürlich weder in der Historie noch in der Aktualität mit Köln mithalten kann. Beide Vereine haben fanatische Fans, wobei auch hier die Kölner natürlich die Nase vorn haben. Man merkt, ich kann mir selbst bei der Aufzählung von Gemeinsamkeiten keine Spitzen gegen diesen albernen Verein aus der albernen Stadt mit dem albernen Bier verkneifen.

Und das ist doch das tolle an solchen Spielen. An echten Derbys voller Emotionen bei denen man zwar auf Feinde aber eben auf Lieblingsfeinde trifft. Selbst in der zweiten Liga können daraus Momente entstehen, an die wir uns lange erinnern. Mal himmelhochjauchzend mal zu Tode betrübt. Aber genau deswegen sind wir doch Fußballfans und nicht für Spiele deren Emotionsniveau zumindest von gegnerischer Seite durch gefühlte 17 mitgereiste Sandhausener Fans auf dem Niveau von Seniorenbingo liegen.

Deswegen möchte ich einen Satz aussprechen, der eigentlich meine sofortige Exkommunizierung aus der kölschen Kirche zur Folge haben müsste und der sich beim Schreiben so anfühlt, als würde er und zwar völlig zu Recht Löcher in meine Tastatur fressen.

Danke, dass es Fortuna Düsseldorf gibt.

Mögen sie jedes Spiel gegen Köln verlieren, vom Altbier innerlich zerfressen werden und sämtlichen Fans der Fortuna später der Zutritt zum Fußballhimmel verwehrt werden.

Aber danke, dass es Vereine wie Fortuna Düsseldorf gibt. Denn nur dank ihnen gibt es Derbys und Duelle für dir es sich lohnt Fußballfan zu sein. Denn was sind große Helden ohne Erzfeinde? Was wäre der kölsche Superman ohne Superschurken wie die Lex Luthors aus Düsseldorf?

Eben. Und genau deswegen freuen wir uns auf´s Derby. Noch besser als ein Derby ist übrigens nur noch ein gewonnenes Derby.

Also auf geht´s Kölle, kämpfen und siegen!

P.S. Bei aller Freude über das Derby und der Hoffnung, dass es gewaltfrei bleibt, finde ich, dass man es mit gegenseitigem Verständnis auch übertreiben kann. Ein Beispiel dafür ist meiner Meinung nach der Song und das Video „Et kölsche Hätz“ von der Milden Horde.

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Ming Hätz bleibt jedenfalls in Kölle. Denn das Spiel sollte auch ein Derby bleiben. Ohne uns auf die Fresse zu hauen, aber deswegen müssen wir doch nicht gleich kuscheln. Das ist schließlich Fußball und keine Weihnachtsfeier der Waldorfschule. Wir tanzen ja auch nicht unsere Namen.

Aber ganz abgesehen davon. Milde Horde!!!

Wie geil ist denn dieser Name 🙂

Foto: © Herbert Bucco / upgradecologne.de

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Interview mit Román Golobart für kölsch live https://koelsche-ziege.de/interview-mit-roman-golobart-fur-koelsch-live/ https://koelsche-ziege.de/interview-mit-roman-golobart-fur-koelsch-live/#comments Fri, 06 Sep 2013 06:18:24 +0000 http://koelsche-ziege.de/?p=1088

Vielleicht hat es manch einer schon gemerkt. Seit der letzten Augabe schreibe ich außer für die Kölsche Ziege auch für kölsch live, das viermal im Jahr erscheinende Magazin des Fanprojekts. Und weil ich Spanisch spreche, ergab sich gleich für die in wenigen Tagen erscheinende nächste Ausgabe die Möglichkeit, ein Interview mit Kölns Neuzugang Román Golobart [...]

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Vielleicht hat es manch einer schon gemerkt. Seit der letzten Augabe schreibe ich außer für die Kölsche Ziege auch für kölsch live, das viermal im Jahr erscheinende Magazin des Fanprojekts. Und weil ich Spanisch spreche, ergab sich gleich für die in wenigen Tagen erscheinende nächste Ausgabe die Möglichkeit, ein Interview mit Kölns Neuzugang Román Golobart zu führen. Ohne zuviel zu verraten kann ich sagen, dass es ein sehr nettes Gespräch mit einem sehr sympathischen und intelligenten Menschen war und ich freue mich, dass wir einen kleinen Ausschnitt des Interviews auch hier verwenden dürfen. Besonders beeindruckt hat mich, wie reif und im positiven Sinne abgeklärt Román Golobart mit seinen gerade einmal 21 Jahren schon ist. Die plausible Erklärung dafür lieferte er selbst.

Du bist 21 und hast schon in England und Schottland gelebt. Jetzt wohnst Du in Deutschland. In Zeiten der aktuellen Krise sind in Spanien viele junge Leute arbeitslos und leben auch noch mit Mitte 20 in ihrem Elternhaus. Wie hast Du es empfunden, so früh das Land zu verlassen?

Von Zuhause wegzugehen, habe ich schon in ganz jungen Jahren nie als Problem, sondern immer als Chance betrachtet. In einem Beruf macht man ohnehin das Gleiche, ganz egal, ob zuhause, 200 oder 3000 Kilometer entfernt. Ich habe von Anfang an die Möglichkeit gesehen, durch den Fußball andere Länder und Kulturen kennenzulernen. Mein Vater, der als Unternehmer in Barcelona die Krise schon früh spürte, hat mich von Anfang an bestärkt, diese Herausforderung nicht zu scheuen. Eine neue Sprache zu erlernen und sich persönlich weiterzuentwickeln ist gerade in diesen Zeiten besonders wichtig. Als ich als 17-Jähriger die Möglichkeit bekam, nach Wigan zu wechseln, nutzte ich die Chance. Das hat meine Entwicklung stark geprägt. Ich glaube für das, was du in sechs Monaten ohne Familie, Freunde, Muttersprache und fernab der Heimat lernst, würdest Du zuhause Jahre brauchen. 

Sehr fasziniert hat mich auch seine Antwort auf die folgende Frage. Insbesondere weil Román Golobart kein Spanier und kein Engländer ist. Aber auch hier ist seine Erklärung logisch.

Gibt es etwas, an das Du Dich in Köln oder in Deutschland besonders gewöhnen musstest?

Ich habe meinen Führerschein noch in Spanien gemacht, aber eigentlich habe ich das Autofahren erst in England gelernt. Nur wenn ich zu Besuch in Spanien war, bin ich auf der rechten Straßenseite gefahren. In meinem Kopf war also verankert: Spanien Rechtsverkehr, ansonsten links. Deswegen fiel es mir in den ersten Wochen in Köln schwer, mich an den Rechtsverkehr zu gewöhnen.

Natürlich haben wir uns auch über Fußball unterhalten

Was sind Deine Ziele mit dem 1.FC Köln und persönlich?

Ich bin hierher gekommen weil der 1.FC Köln ein großer Verein ist. Ich habe bisher nur in Erstligavereinen und nie in der zweiten Liga gespielt, aber dieser Club ist für mich ein Erstligaverein. Deswegen ist mein Ziel natürlich der Aufstieg und ich denke, dieser Verein hat dafür die nötige Qualität. Ein paar von meinen Mitspielern sind ja schon einmal aufgestiegen und haben mir von ihren Erlebnissen erzählt. Diese Begeisterung will ich auch unbedingt erleben und meinen Teil dazu beitragen. Natürlich wird das nicht einfach, aber ich glaube wir können das schaffen, vor allem, weil wir im Gegensatz zu anderen Teams noch sehr viele Möglichkeiten haben, uns zu verbessern. Nimm zum Beispiel Fortuna Düsseldorf. Die haben ihre Spielweise gefunden und das machen sie gut. Gleichzeitig haben sie meiner Ansicht nach nicht annähernd soviel Potential für Steigerungen wie unsere junge, talentierte Mannschaft. Es wird interessant werden, wie wir uns nicht nur in dieser Saison, sondern in den nächsten Jahren entwickeln. Ich glaube, dass dieser Verein das Potential hat, sich in den nächsten Jahren wieder in der Bundesliga zu etablieren und dann vielleicht sogar irgendwann wieder um die wirklich wichtigen Dinge im Fußball mitzuspielen.

Mögen der Fußballgott und die nächsten Jahre seine Einschätzungen bestätigen. Das vollständige Interview mit vielen weiteren interessanten Einblicken in die Persönlichkeit unseres katalanischen Abwehrrecken findet Ihr wie gesagt in der nächsten Aussicht von kölsch live. Es lohnt sich und das nicht nur wegen des Interviews.

Ich möchte nur noch sagen:
Danke, Román. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen alles Gute für die Zukunft.

Foto: © Kölsche Ziege [philtek]

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Sind die Fans des 1.FC Köln zu gut für die Mannschaft? https://koelsche-ziege.de/sind-die-fans-des-1-fc-koln-zu-gut-fur-die-mannschaft/ https://koelsche-ziege.de/sind-die-fans-des-1-fc-koln-zu-gut-fur-die-mannschaft/#comments Thu, 08 Aug 2013 10:28:08 +0000 http://koelsche-ziege.de/?p=1052

Am Sonntag war es endlich wieder soweit. Nach fast 15 Jahren empfing unser EFFZEH endlich wieder die Fortuna aus Düsseldorf zum Derby. Zum einzig wahren Derby? Darüber kann man streiten, aber auf jeden Fall eins von zwei echten Derbys, wobei Leverkusen nicht das andere ist. Alles war angerichtet. Die Fans auf beiden Seiten fieberten dem [...]

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Am Sonntag war es endlich wieder soweit. Nach fast 15 Jahren empfing unser EFFZEH endlich wieder die Fortuna aus Düsseldorf zum Derby. Zum einzig wahren Derby? Darüber kann man streiten, aber auf jeden Fall eins von zwei echten Derbys, wobei Leverkusen nicht das andere ist.

Alles war angerichtet. Die Fans auf beiden Seiten fieberten dem Spiel seit Wochen entgegen und steigerten die Vorfreude noch durch wechselseitige Aktionen. Punkte wurden geklaut, Düsseldorfer sollten aus der Stadt geboxt und der arme Geißbock zum Opfer werden. Auch die Presse tat ihr Bestes. Schlagzeilen polarisierten mehr oder weniger kreativ, Statistiken wurden bemüht wie einst bei der RAN-Datenbank und sämtliche Beteiligten sämtlicher Derbys seit Menschengedenken durften ihren Senf dazu abgeben. Die deutschen Fußballdamen spielten im Finale der Europameisterschaft und trotzdem freute sich jeder wahre Fußballfan auf ein Zweitligaderby.

Dann war der große Moment gekommen. Das Rheinenergiestadion auch dank Poldi bis auf den letzten Platz gefüllt, Peter Stöger von Brille bis Fuß in rot-weiß gewandet, die Hymne zelebriert, Heinz Flohe eine wohlverdiente Minute bejubelt und mit einer fantastischen Choreo hatte die Südtribüne den hassgeliebten Düsseldorfern klargemacht, wo das wahre rot-weiße Herz schlägt.

Und dann?

Dann kam die Mannschaft aufs Feld und machte alles außer Derby. Ängstlich, planlos, und unsicher präsentierten sich Horn, Ujah und Co so, wie wir sie nie wieder sehen wollten. Zur Pause konnten wir froh sein, nur null zu eins hinten zu liegen.

Immerhin redeten weder Peter Stöger noch Jörg Schmadtke nach dem Spiel um den heißen Brei herum. Beide beschrieben die Mannschaft völlig treffend in der ersten Halbzeit als ängstlich und vom Druck und der gewaltigen Kulisse eingeschüchtert.

Was tatsächlich die Frage aufwirft:

Helfen wir der Mannschaft durch unsere Euphorie, oder schaden wir ihr vielleicht sogar?

Sollten wir lieber erfolglos einen AK Stimmung gründen, bei schlechtem Wetter oder Gegner unsere Dauerkarten nicht nutzen und lieber gar nicht erst versuchen, die Mannschaft durch erkennbare Begeisterung oder gar Euphorie zu unterstützen? Und würde es vielleicht noch helfen, wenn die Presse das alles noch tatkräftig ignorieren würde?

Mit anderen Worten: Wäre vielleicht die gleiche Mannschaft in Leverkusen oder in Hoffenheim in der Lage erfolgreicher spielen?

Ich hoffe nicht, denn alleine der Gedanke stimmt mich traurig. Da wäre ich lieber gar kein Fan.

Aber die deutlich verbesserte Leistung bei ebensolcher Stimmung in der zweiten Halbzeit des Derbys gibt mir Hoffnung. Lasst uns also weiter den FC so emotional und leidenschaftlich unterstützen wie bisher.

Aber bitte nicht so, wie beim Pokalsieg in Trier. Über Pyro kann man ja geteilter Meinung sein, was wir hier und jetzt auf keinen Fall ausdiskutieren. Aber wenn man schon Bengalos zünden will, dann doch bitte nicht, nachdem gerade der neue Manager darum gebeten hat, sich ruhig zu verhalten.

Ich kann jedenfalls verstehen, dass Jörg Schmadtke angepisst war.

Foto: © Herbert Bucco / www.ligafoto.de

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Düsseldorf klaut Köln die Punkte https://koelsche-ziege.de/dusseldorf-klaut-koeln-die-punkte/ https://koelsche-ziege.de/dusseldorf-klaut-koeln-die-punkte/#comments Thu, 25 Jul 2013 08:07:33 +0000 http://koelsche-ziege.de/?p=1030 Fans von Fortuna Düsseldorf sind in Köln etwa so willkommen, wie eine Diät bei Reiner Calmund. Völlig zu Recht. Kommen sie doch aus der verbotenen Stadt, trinken noch verboteneres Bier und huldigen einem der allverbotensten Vereine. Leider ist dafür noch immer keine Heilmethode erfunden worden. Doch hin und wieder, mit der Wahrscheinlichkeit eines Lottogewinns, kommt [...]

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Fans von Fortuna Düsseldorf sind in Köln etwa so willkommen, wie eine Diät bei Reiner Calmund.

Völlig zu Recht. Kommen sie doch aus der verbotenen Stadt, trinken noch verboteneres Bier und huldigen einem der allverbotensten Vereine. Leider ist dafür noch immer keine Heilmethode erfunden worden. Doch hin und wieder, mit der Wahrscheinlichkeit eines Lottogewinns, kommt auch mal was Gutes oder zumindest etwas Lustiges aus Düsseldorf.

Respekt. Lustige Idee, coole Musik und das Ganze auch noch ziemlich professionell umgesetzt. Ohne Aggression und mit einem Augenzwinkern. Da werden sich selbst einige FC-Fans ein Grinsen nicht verkneifen können.

Da haben sie Köln doch tatsächlich die Punkte geklaut. Lass sie doch. Wir sind immer noch lieber Fans des 1.FC Koln als von Fortuna Düsseldoof. Und wirklich wichtig sind doch ohnehin nur die Punkte im Derby. Also lieber EFFZEH. Mit einem Sieg schicken wir als 1.FC Köln die Fortuna aus Dusseldorf nach Hause und dann ist alles wieder gut.

Plakat: Derby 28.07.2013 Alle Kölner auf die Strasse! Düsseldorf aus der Stadt boxen

Plakat von Kölner Fans

Diese Aktion von Kölner Fans wirkt dagegen. Wie soll man sagen? Sie wirkt wie vorletzte Saison.

Ist doch unnötig. Reicht doch, wenn die Düsseldorfer von unserer Mannschaft geschlagen werden. Dann gehen die ganz schnell wieder freiwillig zurück nach Dusseldorf.

Foto: © Kölsche Ziege [wenty]

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