Borussia Mönchengladbach – Kölsche Ziege https://koelsche-ziege.de Eine weitere WordPress-Seite Sat, 30 Jan 2021 16:03:20 +0000 de hourly 1 Auf zum Derby! Ins Stadion! https://koelsche-ziege.de/auf-zum-derby-ins-stadion/ https://koelsche-ziege.de/auf-zum-derby-ins-stadion/#comments Wed, 17 Feb 2016 08:40:09 +0000 http://koelsche-ziege.de/?p=3586

Das Thema nervt. Daher soll hier kein Wort zuviel geschrieben werden. Es sollte nämlich stattdessen um Fußball gehen. Darum, den FC zu unterstützen. Es sollte darum gehen, den Spielern dabei zu helfen, das gewissermaßen wichtigste Spiel der Saison zu gewinnen: Das Derby in Gladbach. Andere wollen stattdessen demonstrieren gegen Strafen, die der FC, sie – [...]

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Das Thema nervt. Daher soll hier kein Wort zuviel geschrieben werden. Es sollte nämlich stattdessen um Fußball gehen. Darum, den FC zu unterstützen. Es sollte darum gehen, den Spielern dabei zu helfen, das gewissermaßen wichtigste Spiel der Saison zu gewinnen: Das Derby in Gladbach.

Andere wollen stattdessen demonstrieren gegen Strafen, die der FC, sie – und damit wir alle – völlig zurecht bekommen haben. Das ist keine Fankultur.

Fassungslos ist man darüber, dass genau die Leute sich dann noch auf Kosten des Vereins so wichtig nehmen.

Auf zum Derby! Ins Stadion!

Come on FC!

Foto: © Eduard Bopp / upgradecologne.de

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Trauriger Derbysieg https://koelsche-ziege.de/trauriger-derbysieg/ https://koelsche-ziege.de/trauriger-derbysieg/#comments Mon, 21 Sep 2015 09:33:56 +0000 http://koelsche-ziege.de/?p=3370

Der 1. FC Köln hat das einzig wahre Derby gegen Borussia Mönchengladbach gewonnen. Sieben, zehn (ich bin kein Statistiker) gefühlt ungefähr 2436 Jahre mussten wir darauf warten. Jetzt ist es endlich geschehen. Der einzig wahre Geißbock hat das alberne Pony, das Gute hat das Böse gesiegt. Nicht überragend aber letztlich verdient und relativ ungefährdet. Und [...]

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Der 1. FC Köln hat das einzig wahre Derby gegen Borussia Mönchengladbach gewonnen. Sieben, zehn (ich bin kein Statistiker) gefühlt ungefähr 2436 Jahre mussten wir darauf warten. Jetzt ist es endlich geschehen. Der einzig wahre Geißbock hat das alberne Pony, das Gute hat das Böse gesiegt. Nicht überragend aber letztlich verdient und relativ ungefährdet. Und nicht nur das.
Durch diesen Sieg steht der 1. FC Köln mit zehn Punkten auf dem fünften Tabellenplatz und noch dazu sage und schreibe 10 (in Worten zehn) Punkte und 13 (in Worten dreizehn) Plätze vor der Borussia aus Mönchengladbach.
Denn den Ponyhof findet man aktuell zwar in der Champions League aber auch auf dem letzten Platz der Bundesliga.

Früher wäre aufgrund eines solchen Spiels das Stadion völlig eskaliert. Wir hätten uns die Kehlen heiser geschrien und die Mannschaft mit Humba, Tätärä, La Ola und Döp Dö Dö Dopp zelebriert, bis die Hälfte von ihnen an Tinnitus gelitten hätten. Danach hätten wir den Karneval in den September gelegt, die kölschen Brauhäuser leergesoffen und bis zum Montag nackt auf den Ringen getanzt.

Womit? Mit Recht!

Stattdessen kommt die Mannschaft zum Jubeln nicht einmal in Richtung der Südtribüne und wir machen uns erschreckend emotionslos nach einem traurigen Derbysieg (bis zu diesem Spiel bin ich immer davon ausgegangen, dass man diese beiden Wörter kombinieren kann) auf den Weg nach Hause.

Womit? Mit Recht!

Was war geschehen? Das Derby begann wie gewohnt mit inbrünstig geschmetterter Hymne allerdings ohne Choreo. Gründe dafür sind bekannt. Aus meiner Sicht schade, aber verkraftbar. Dann ging das Spiel los und vom organisierten Unterrang Süd kam stimmungsmäßig nix. Der semiorganisierte Oberrang versuchte es immer mal wieder, schaffte es aber nicht wirklich das Stadion mitzureißen. Komisch eigentlich, schließlich war doch die Stimmung bei den beiden Spielen mit leeren Blöcken ziemlich gut.
Der Unterschied liegt meiner Meinung darin, dass es am Samstag nicht nur einen Stimmungsboykott sondern auch eine Stimmungsblockade gab.

Ich vergleiche die Situation mal mit einer Party. Die Ultras sind der Alleinunterhalter.

Wenn der Alleinunterhalter seine Sache gut macht, sich auch der Stimmung und dem Geschmack der anderen Partygäste und des Gastgebers anpasst, wird die Stimmung während der gesamten Party super sein.

Wenn der Alleinunterhalter die Party hingegen nur dafür nutzt, sich selbst darzustellen und zu präsentieren, ohne die Interessen der Gastgeber oder der anderen Gäste zu berücksichtigen, ist zwar permanent Stimmung vorhanden, auch wenn diese vielen auf die Nerven geht.

Da ist es noch besser…

Wenn der Alleinunterhalter gar nicht auf der Party erscheint. Klar kommt die Party dann nicht so schnell in Gang und zwischendurch gibt es auch mal Pausen, weil sich gerade keiner um die Musik kümmert etc. Aber irgendwann brummt die Party dann doch.

Am Schlimmsten ist aber, wenn der Alleinunterhalter zwar auf der Party erscheint, aber statt guter Stimmung schlechte Laune verbreitet.

Und genau das ist am Samstag passiert. Und immer wenn der Oberrang Süd versuchte Stimmung zu machen, musst diese auf dem Weg ins restliche Stadion erst die schlecht gelaunten Alleinunterhalter überwinden. Was erwartungsgemäß nicht funktionierte. Denn die schmollenden Alleinunterhalter nutzten das Spiel dazu, bockig zu gucken und per Plakaten Kurznachrichten 1.0 in die Welt zu senden. Sie töteten die Stimmung quasi mit dem bösen Blick ab während sie versuchte über den Unterrang Süd hinwegzuschwappen. Und auch wenn ich ein paar der Punkte der Ultras durchaus verstehen kann, ist das der falsche Weg.

Am Falschesten ist aber aus meiner Sicht, dass dabei die eigentliche Aufgabe eines Fans außer acht gelassen wurde. Und das ist nicht, sich selbst zu zelebrieren oder zu schmollen. Sondern den Verein zu unterstützen, was immer auch passiert. Wem das nicht passt, der kann es gerne lassen und Fan von irgendwas anderem werden. Und wer weiter Fan bleiben möchte, der sollte vielleicht mal die Art der Kommunikation überdenken.

Wer glaubt ernsthaft, die Polizei mit Sprüchen wie All Cops are Bastards, den DFB mit Sprüchen wie Hurensöhne DFB oder den Verein mit Angriffen auf den ebenso beliebten wie erfolgreichen Schmadtke zu Zugeständnissen zu bewegen?

Ich jedenfalls nicht.

Auch wenn mir die Selbstdarstellung und die einseitigen Schuldzuweisungen beim Derby auf die Nerven gingen, wäre es mir trotzdem lieber es käme wieder zum Dialog. Der 1. FC Köln scheint trotz der Ereignisse bereit dafür.

In diesem Sinne:

Zurück zum Fußball!

Foto: © Herbert Bucco / upgradecologne.de

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Ausverkauftes Geisterspiel? Ohne mich! https://koelsche-ziege.de/ausverkauftes-geisterspiel-ohne-mich/ https://koelsche-ziege.de/ausverkauftes-geisterspiel-ohne-mich/#comments Tue, 15 Sep 2015 08:23:07 +0000 http://koelsche-ziege.de/?p=3357

Als ich vor eineinhalb Jahren zum Geburtstag von einem Kumpel eine Auswärtsfahrt zu einem FC-Spiel geschenkt bekam, freute ich mich wie Bolle! Früher waren wir oft zusammen unterwegs in den Stadien der Republik, um unseren FC durch all die Höhen und Tiefen der Neunziger Jahre anzufeuern. Wir stiegen also in die Planung ein und da [...]

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Als ich vor eineinhalb Jahren zum Geburtstag von einem Kumpel eine Auswärtsfahrt zu einem FC-Spiel geschenkt bekam, freute ich mich wie Bolle! Früher waren wir oft zusammen unterwegs in den Stadien der Republik, um unseren FC durch all die Höhen und Tiefen der Neunziger Jahre anzufeuern. Wir stiegen also in die Planung ein und da kristallisierte sich schon das erste Problem heraus:

Die Terminierung der Spieltage!

Leider ist der Spieltag ja mittlerweile so „zerpflückt“, dass man zwar weiß, an welchem Wochenende welches Spiel ansteht, aber Tag und die Uhrzeit bleiben bis zur genauen Ansetzung der Spiele das Geheimnis der DFL und daher für die Planung einer Auswärtsfahrt reine Spekulation. Im gesetzten Alter mit Familie und Kindern ist es schwierig, sich ganze Wochenenden freizuschaufeln und Freitagsspiele um 20:30 Uhr oder ein Spiel am späten Sonntagnachmittag scheiden von vorneherein aus. Wie gut, dass zumindest die Anstoßzeiten der letzten beiden Spieltage einer Saison im Voraus bereits feststehen: 15:30 Uhr, Samstagnachmittag! Alles gut! Wie früher!

Mainz 05 sollte der Gegner heißen, wir planten, mit dem Schiff anzureisen und die Fahrt zu einem echten Event werden zu lassen – wie in alten Zeiten! An Karten zu kommen sollte auch kein Problem sein, da zumindest mein Kumpel und auch zahlreiche andere im Bekanntenkreis FC-Mitglied waren und somit Optionen auf Auswärtstickets hatten.

Und dann…
…kam das Spiel in Mönchengladbach und…

damit leider auch das Ende unserer Auswärtsfahrt. Die Auflage des DFB, die Tickets zu personalisieren stellte eine unüberwindbare Hürde dar, denn es war für mich als Nicht-Mitglied unmöglich, an eine Karte für dieses Spiel zu gelangen. Dumm gelaufen, aber leider die logische Konsequenz der unfassbaren Idiotien verirrter und vermummter Dummköpfe im Altbierland!

Nun könnte man also denken, ich hätte genau wie zahlreiche andere Fans, die momentan versuchen, das Derby gegen Mönchengladbach am nächsten Samstag zumindest stimmungsmäßig zu boykottieren, einen Megahals auf den DFB und die verhängten Strafen, weil es mich ja als völlig Unbeteiligten besonders hart traf, wenn man die verpasste Auswärtsfahrt nach Mainz allen Ernstes als Härtefall bezeichnen möchte!

Das ist aber überhaupt nicht der Fall.

express-plakat-schmadtke-ultras

Vielmehr rege ich mich über die Sprecher der so genannten Südkurve e.V. auf, die für das Gladbachspiel dazu aufrufen, auf Zaunfahnen, Doppelhalter, Choreografien in der Kurve und lautstarke Unterstützung wie Vorsänger zu verzichten.
Und dies zu einem Zeitpunkt in der Saison zu fordern, zu dem der FC nach der schmerzhaften Kasperklatsche von Frankfurt alle Unterstützung der rot-weißen Fanwelt gebrauchen kann, damit sich der gute Saisonstart nicht in einen Negativtrend wendet, ist so unnötig wie Gedanken an einen baldigen Stadionausbau.
Hier nehmen sich einige „Fans“ mal wieder viel zu wichtig!

Wenn man völlig größenwahnsinnig am Spieltag nach der Begnadigung einer Gruppierung mit vermeintlich rot-weißem Gedankengut durch den FC (ich halte dies nach wie vor für einen riesengroßen Fehler!) ein großes Banner über der Südkurve prangen sieht, auf dem gleichermaßen selbstverliebt wie provokant zu lesen steht:

„Ohne uns es Kölle nur de Hälfte wäät“

dann ist dies eine schallende Ohrfeige für alle FC-Fans, die mit Randale und niveaulosen Gesängen nichts am Hut haben und während der viel zu kurzen Suspendierung der Boyz für eine andere, aber nicht minder unterstützende Stimmung gesorgt haben. Und nun soll das gekränkte Ego einiger Weniger dazu führen, dass alle anderen auch am Samstag den Mund halten und ein Derby zum Geisterspiel verkommt?

Mein Tipp für all diejenigen, die sich diesen Schwachsinn ausgedacht haben:

Bleibt doch einfach zu Hause und schweigt vor dem Fernseher! Gebt eure Karten ab, damit endlich richtige Fans ins Stadion gehen können, die gerne Fußballspiele sehen wollen und unseren Verein in allen Spielen fernab sämtlicher Nebenkriegsschauplätze wie Jahnwiese, Autobahnraststätte oder Sonderzug anfeuern und bejubeln wollen.

Ich jedenfalls werde oben auf der Südtribüne stehen und lauthals singen – auch wenn ich der einzige sein werde!

In diesem Sinne: COME ON FC!

Foto 1: © Herbert Bucco / upgradecologne.de

Foto 2: © Kölsche Ziege

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Die immer noch seltsamen Facebook-Likes von Bayer Leverkusen im Vergleich zum 1. FC Köln https://koelsche-ziege.de/die-immer-noch-seltsamen-facebook-likes-von-bayer-leverkusen-im-vergleich-zum-1-fc-koeln/ https://koelsche-ziege.de/die-immer-noch-seltsamen-facebook-likes-von-bayer-leverkusen-im-vergleich-zum-1-fc-koeln/#comments Thu, 30 Apr 2015 09:52:31 +0000 http://koelsche-ziege.de/?p=3054

Anfang 2014 nahmen wir schon einmal die Facebook-Likes des 1. FC Köln und von Bayer Leverkusen unter die Lupe. Damals hatte Leverkusen gut 440.000 Facebookfans, der 1.FC Köln ungefähr 10.000 weniger. Zumindest in der Summe. Denn während damals 68 Prozent der kölschen Likes aus Deutschland kommen, waren es in Leverkusen gerade einmal 22 Prozent. In [...]

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Anfang 2014 nahmen wir schon einmal die Facebook-Likes des 1. FC Köln und von Bayer Leverkusen unter die Lupe. Damals hatte Leverkusen gut 440.000 Facebookfans, der 1.FC Köln ungefähr 10.000 weniger. Zumindest in der Summe. Denn während damals 68 Prozent der kölschen Likes aus Deutschland kommen, waren es in Leverkusen gerade einmal 22 Prozent. In Deutschland hatte der 1. FC Köln also deutlich mehr Fans.

Wie sieht das heute aus?

Mittlerweile hat Leverkusen über 1.250.000 „Gefällt mir“ Angaben, hat also in knapp eineinhalb Jahren die Zahl seiner Fans fast verdreifacht. Das bedeuten knapp 2.000 neue Fans pro Tag.
Respekt, könnte man denken.
Muss man aber nicht, denn nicht nur die reine Zahl, sondern auch die internationale Verteilung der Bayerfans bleibt verdächtig.
Aber schaut selbst.
(Zahlen und Grafiken übrigens erstellt mit diesem Tool von Stern-TV)

Verteilung der Facebook Likes Bayer Leverkusen

Kamen Anfang 2014 noch über 20 Prozent der Likes aus Deutschland, sind es jetzt gerade noch 10 Prozent. Damit ist Deutschland nur noch knapp und vermutlich auch nicht mehr lange das Land mit den meisten Likes.

Die anderen kommen aus Ländern, die ich mit einem Zitat beschreiben möchte

Typisch für Fankauf sind zum Beispiel Brasilien, Indonesien, Ägypten, Türkei und Indien.

Aber das kann natürlich auch nur Zufall sein…

Ist es aber wohl eher nicht. Insbesondere da auf der Fanpages der Werkself immer noch deutlich weniger Aktivität durch Likes und Kommentare gibt, als beim 1. FC Köln. Man betrachte nur die Beiträge zum „Derby“ gegen Leverkusen. Während diese auf der Kölner Fanpage mehrere Tausend Likes bekommen, sind es auf Leverkusener Seite gerade einmal ein paar hundert. Kommentare gibt es ebenfalls deutlich weniger, dabei stammen sogar einige der Kommentare von Kölnern und Menschen oder auch menschen, die einfach mal Urlaub in Kroatien bewerben.
Dieser Unterschied in der Aktivität liegt vermutlich daran, dass Köln mit gut 640.000 zwar mittlerweile „nur“ noch halb so viele Likes hat wie der Pillenverein, dafür aber in Deutschland mehr als dreimal soviele. Denn wie man sich das normalerweise so vorstellt, kommen mit 71,5 Prozent die meisten Fans eines deutschen Vereins aus Deutschland. Und bei den vielen Türken, die in Köln wohnen, erscheint mir sogar deren Anteil fast realistisch.
Ganz ehrlich muss ich aber zugeben, dass ich für die Likes aus Algerien und Mexiko keine sinnvolle Erklärung finde. Ohnehin gibt es das Phänomen von Fans aus fremden Ländern bei vielen Vereinen. Trotzdem finde ich, dass das „Fanportfolio“ des 1. FC Köln bei Facebook weitaus realistischer wirkt.

Verteilung der Facebook Likes des 1. FC Köln

Zum Vergleich hier auch einmal die Verteilung der albernen Ponys aus Mönchengladbach.
Man muss sie nicht mögen und noch weniger bei Facebook liken. Aber fairerweise muss man sagen, dass diese Fanverteilung mir am realistischsten erscheint.

Verteilung der Facebook Likes von Borussia Mönchengladbach

Interessant sind die völlig verschiedenen Verteilungen allemal.

Beenden möchte ich das Ganze mit einem leicht abgewandelten Zitat unseres Trainerfuchses Peter Stöger.

Respekt kann man sich bei Facebook eben nicht kaufen

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Titelbild: Screenshot Facebook

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