Man schrieb das Jahr 2006.
Die Trainerbank des 1.FC Köln war mal wieder zeitweilig verwaist und die ganze Stadt war in Sorge, wie es weitergehen sollte.

Die ganze Stadt?
Nein, ein junger Mann aus Köln Mülheim wollte nicht weiter schimpfen, bangen und hoffen. Er war bereit zu helfen und teilte das dem 1. FC Köln auch mit.
Steffens Bewerbung um Trainerposten beim 1. FC Köln

Eine überzeugende Bewerbung wie ich finde. Insbesondere, weil ich Steffen, sowie seine Familie und Freunde kenne.

Den 1. FC Köln überzeugte stattdessen Hanspeter Latour.
Antwort des 1. FC Köln auf Steffens Bewerbung um Trainerposten

Wie das ausging ist bekannt.

Ich frage mich, was aus dem Effzeh unter Steffens Führung geworden wäre.

Foto: © Herbert Bucco / upgradecologne.de

2 Kommentare

  1. Alex

    Genial. Ich will zwar keinen anderen Trainer als unseren jetzigen, falls dennoch einmal Not am Mann ist, muss man ja fast einmal eine Bewerbung einschicken und die Antwort zuhause einrahmen und hinhängen! 😀

    Antworten
    • Kölsche Ziege [philtek]

      So sehe ich das auch.
      Und Steffens Bewerbung erfüllte auch vor allem den von Dir beschriebenen Zweck.
      Manchmal ist so eine Ablehnung einer Bewernung echt dekorativ für die Wand 🙂
      Gruß
      philtek

      Antworten

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Über den Autor

Philipp Tekampe (philtek): Elf Tage älter als Ronaldo (der echte, nicht Cristiano) und sogar 15 Tage älter als Michael Ballack aber dafür auf den Tag genau 31 Jahre jünger als der Kaiser Franz Beckenbauer. Damit im perfekten Alter, um das Geschehen nicht mehr aktiv zu bestreiten, sondern vom Seitenrand zu kommentieren. Als Blogger, Schriftsteller und PR-Texter gibt er seinen Senf auch zu anderen Themen ab.

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