In der Hinrunde schrieb ich, dass
drei Siege gegen Freiburg in dieser Saison der Schlüssel zum Erfolg
wären.

Doch der Effzeh verlor zuhause gegen die Breisgauer.
Vor einigen Wochen machten es die Jungs von Peter Stöger nicht besser.
Diesmal verloren sie auswärts im Pokal gegen Freiburg.

Es begann ausgerechnet mit einem Eigentor unseres kölschen Jung Tony „Tünn“ Ujah und machte all unsere berechtigten Hoffnungen auf das Finale in Berlin zunichte.

Das klingt bitter und das war es auch.

Aber aller guten Dinge sind drei.
Ein einziger Sieg gegen Freiburg würde in dieser Saison vermutlich schon reichen, damit wir uns um den Abstieg keine Sorgen mehr machen müssen.

Ich bitte darum, denn zu Ostern wünsche ich mir keine Eier sondern endlich drei Punkte gegen Freiburg.
Das sollte doch möglich sein.

Möge Ujah diesmal wieder ins gegnerische Tor treffen!

Foto: © Eduard Bopp / upgradecologne.de

5 Kommentare

  1. Alex

    Zitat: „Möge Ujah diesmal wieder ins eigene Tor treffen!“
    Wäre nicht das gegnerische Tor besser?
    Aber davon abgesehen, ja… 3x Freiburg in einer Saison darf/kann einfach nicht in 3 Niederlagen enden. Daher bin ich einfach mal zuversichtig.

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  2. Poldi One

    Alex hat recht. Man kann doch nicht dreimal in einer Saison gegen Freiburg verlieren!

    Antworten
    • Alex

      Kann man anscheinend doch. Man, man, man… ABER was ein Glück, dass es mit HSV, SCP und VFB mindestens drei noch schlechtere Teams gibt! 😀

      Antworten
      • Kölsche Ziege [philtek]

        Offensichtlich kann man tatsächlich. Aber man darf nicht. Wer in einer Saison dreimal gegen Freiburg verliert hat eigentlich in der ersten Liga nichts verloren.
        Unser größter Vorteil im Kampf gegen den Abstieg ist leider tatsächlich, dass einige Teams sich ernsthaft bemühen, abzusteigen.
        Mögen sie damit Erfolg haben.
        Gruß
        philtek

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Über den Autor

Philipp Tekampe (philtek): Elf Tage älter als Ronaldo (der echte, nicht Cristiano) und sogar 15 Tage älter als Michael Ballack aber dafür auf den Tag genau 31 Jahre jünger als der Kaiser Franz Beckenbauer. Damit im perfekten Alter, um das Geschehen nicht mehr aktiv zu bestreiten, sondern vom Seitenrand zu kommentieren. Als Blogger, Schriftsteller und PR-Texter gibt er seinen Senf auch zu anderen Themen ab.

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